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DE

1928
Nach ihrer Arbeitszeit stellten Louis De Brucker und Francis Pluym auf selbstständiger Basis Stanzformen für Kinderwagen und Fahrräder her. 

1935
Das Duo startete in Hoboken (Antwerpen) ein kleines Unternehmen, das sich auf die metallverarbeitende Industrie richtete. De Brucker & Pluym bvba, kurz DBP, war geboren. Sie operierten in einem Raum hinter der Bäckerei des Schwiegervaters von Herrn De Brucker, und produzierten Bakelitformen für Telefongeräte.

1939
DBP zog in einen größeren Standort in der Golfstraat in Wilrijk um, und startete mit der Produktion von eigenen Formen.

1942
Während des 2. Weltkrieges wird DBP durch die deutschen Besatzer gezwungen allerhand Teile zu produzieren. Das Unternehmen musste sich dafür ein paar Jahre später vor dem Zivilgericht verantworten, und wurde letztendlich vollständig freigesprochen.

1950
DBP entwickelt die legendäre Brotdose aus Kunststoff, konzipiert von Francis Pluym. Die Brotdose ist heute noch immer einer der Bestseller von DBP. 

1953
Ankauf des ersten Lagers (1000m²), wo die ersten 5 Spritzmaschinen (Battenfeld) aufgestellt wurden. In diesem Jahr erschien auch der erste DBP-Folder.

1956
Es wird ein zweites Lager von 1500m² angebaut, und dem Maschinenpark neue Spritzgussmaschinen (Ankerwerk) hinzugefügt.

1960
DBP produzierte die bekannten Speiseeisdosen für den Kunden Ijsboerke. Sehr schnell merkte DBP, dass viele Menschen die Dosen aufbewahren, um im Tiefkühlschrank zu verwenden. Darum lancierte DBP als erste die weißen Tiefkühldosen mit blauem Deckel, die jetzt noch immer aktuell sind.

1966
DBP zog zum heutigen Standort im Terbekehofdreef in Wilrijk um, wo sie im nagelneuen Industriegebiet ein neues Gebäude errichtet haben. Ab dann spezialisierte sich DBP auf die Produktion von Haushalts- und Küchenprodukten, und Verpackungen für Lebensmittel. Die Kinder der beiden Gründer arbeiten seit dieser Periode auch im Unternehmen, einem echten Familienbetrieb. Die Brüder Frans und Jos De Brucker beugen sich ab jetzt über die Bereiche Technik und Produktion, während die Tochter von Francis Pluym den kommerziellen Bereich auf sich nimmt.

1980
Unter der Leitung von Jos De Brucker, der Sohn des Gründers Louis, wird die Basis für das inzwischen überall bekannte In-mould Labeling Systeme (IML) gelegt. Ein revolutionäres System, das dafür sorgt, dass Produkte mit einem Kunststofflabel versehen werden, anstatt einer Papierbanderole. In Zusammenarbeit mit Unilever wird überlegt, ein großes Projekt zu starten, um Margarinedosen zu produzieren.

1992
Die Familie Pluym verlässt das Unternehmen und die Brüder Jos und Frans De Brucker, die Söhne des Gründers Frans, kaufen alle Anteile des Unternehmens. Der Name des Unternehmens ändert sich in DBP Plastics nv. Im Rahmen des Projekts mit Unilever, gründen die Brüder die Firma Label Plastics, ein Unternehmen, das ausschließlich für Unilever arbeitet und auf IML spezialisiert ist. Dazu bauen sie hinter der bestehenden Fabrik eine zweite Fabrik. Inzwischen nimmt auch die dritte Generation der Familie De Brucker ihren Einzug in das Unternehmen.

1999
Label Plastics wird an den englischen Multinational Rexam verkauft.

2004
Außer anderen Investitionen wird eine zweite Produktionshalle gebaut, um so die Produktionskapazität zu erhöhen.

2010
Myriam De Brucker übernimmt die allgemeine Leitung und setzt stark auf Innovation & Nachhaltigkeit als Strategie für die Zukunft.

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